Österreichischer Wein konnte sich in den Krisenzeiten des vergangenen Jahres erfolgreich schlagen. Im Export wurden Marktanteile gewonnen, auch wenn der Erlös leicht zurückging; im Inland zeigte sich ein Trend zum Heimkonsum.
BAD NENNDORF (fa). Am Sonntag, dem 27. Dezember kam es gegen 16.55 Uhr zu einem Kaminbrand in einer Gaststätte. Zwei Sitzpolster waren in Brand geraten. Die Besitzer konnten das Feuer selbstständig löschen. Der Gesamtschaden kann noch nicht beziffert werden.
Der Hagnauer Winzerverein geht neue Vermarktungswege: Als vermutlich erster Anbieter in Deutschland bringt die Bodensee-Genossenschaft eine Flasche mit temperaturempfindlichem Etikett in den Handel.
Vom 5. bis zum 7. März findet in Hamburg die WineStyle statt.
Wer sich im Norden für Wein interessiert, sollte sich deshalb unbedingt den 5. bis 7. März für einen Besuch in den Deichtorhallen freihalten. Etwa 90 Aussteller und ein umfangreiches Rahmenprogramm sind zu entdecken. Für Seminare sind u.a. Stuart Pigott, Jens Priewe und Rolf Klein vorgesehen. Der Eintrittspreis beträgt 12 Euro.
Eine englische Privatschule hat das Unterrichtsfach Weinkunde eingeführt.
Die angesehene Malvern St. James School im englischen Worcestershire bietet ihren Schülerinnen – nur Mädchen sind zugelassen – Weinwissen als Unterrichtsfach. Auf dem Stundenplan stünden Weinkultur und -geschichte, was mit dem Verkosten von Wein einhergehe. Das Angebot richtet sich allerdings nur an Schülerinnen, die mindestens 16 Jahre alt sind.
Jörg Schmadtke kommt zum Förderkurs der Hannover-96-Fußballschule in den Sportpark Rotrehre
BAD NENNDORF (bb). Der Sportdirektor des Bundesliga-Clubs Hannover 96 Jörg Schmadtke hat die jungen Teilnehmer des Fußballförderkurses der Hannover-96-Fußballschule mit einem Besuch überrascht. Zum Abschluss des Kurses schaute der ehemalige Bundesliga-Torwart im Sportpark Rotrehre in Bad Nenndorf vorbei, um die Nachwuchskicker im Training zu sehen.
Auf den guten Herbst in Baden folgen anspruchsvolle Eisweine. Die Winzergenossenschaft Oberbergen erwartet von einem mit 212 Öchslegraden gelesenen Ruländer einen “absoluten Spitzenwein”, sagt Vertriebsleiter Ralf Kreutner: Wegen seiner hohne Mostgewichtkonzentration werde er auch relativ hohe Säurewerte aufweisen. Ein “historisch guter Eiswein-Riesling” zeichnet sich bei der Zeller Abtsberg eG (Ortenau) ab: “217 Grad Öchsle, das ist der bei uns bislang höchste gemessene Wert im Eisweinbereich”, schwärmt Kellermeister Christian Idelhauser.
Einen neuen Rekord für die Genossenschaftshistorie konnte auch die Alde Gott Winzer eG (Sasbachwalden) verbuchen: Bei der ersten Riesling-Eiswein-Lese überhaupt wurden 221 Grad Öchsle gemessen. “Wir erwarten interessante Fruchtkomponenten bei einem schönen Säurewert von ca. 10 Gramm”, freuten sich Kellermeister Michael Huber und Geschäftsführer Günter Lehmann.
(MW/Pressemitteilung)