Rambutan aus Malaysia


Die Rambutan gehört zu der selben wie die und ist ihr auch in Aussehen und Geschmack ähnlich. Rambutans sind rundlich ovale, bis zu 5cm große Früchte. Die rote Schale ist fest und in viele kleine Felder unterteilt. Jedes dieser Felder ist in einen langen, weichen roten oder gelben Stachel ausgezogen. Die stehen nicht von der Frucht ab, sondern kräuseln sich um die Schale. Wegen dieser weichen Auswüchsen wird die Rambutan auch “ Litschi” genannt. 

Verwendung
Wie bei der Litschi muß man zunächst die Schale öffnen. Dazu ritzt man sie mit einem scharfen Messer ein und klappt die beiden auseinander. Zum kommt das gelbliche, etwas durchscheinende, saftige . Im Inneren befindet sich ein großer, ungenießbarer , der von einer dünnen, bräunlichen Hülle umgeben ist, die manchmal schwer vom abzulösen ist. Am besten ißt man die Rambutan als frisches Obst. Auf jeden Fall sollen die Früchte gut gekühlt verzehrt werden. 

Wert
Sie sind leicht verdaulich und an wichtigen Mineralstoffen, vor allem an Calcium und , sind aber als die artverwandten Litschi.  

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Die Früchte kommen bei uns in Kunststoffolie verpackt an, so daß sie frisch und die Stacheln weich bleiben. Sobald die Früchte an der Luft gelagert werden, verfärben sie sich bräunlich und die Stacheln werden trocken und brüchig. Rambutans sollte man innerhalb weniger Tage verzehren. Dicht verpackt lassen sie sich im noch eine bis zwei Wochen lagern. 

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